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Eigentlich ist die "Wärme" alles andere als ideal für das Bouldern - ich will also eigentlich nur mein Crashpad vom Block holen, um mich in "kühleren" Regionen betätigen zu können. Der Sommer scheint endlich da zu sein ;-

Heute nutze ich eine in diesem Sommer seltene trockene Phase, um mich an einer Linie zu versuchen, die "Hawedehre" und "Forthright" miteinander verbindet - außerdem sind die Temperaturen echt "frisch" und für den Grip vorteilhaft ;-) ...

Bereits seit längerer Zeit versprechen diverse Fotoaufnahmen einige bekletterbare Blöcke beim Schödersee - am südlichen Ende des Großarltals - inmitten alpiner Landschaft.

Die Beobachtung eines mit der Luft spielenden Schmetterlings nach dem Warm-Up inspiriert - lässt aber andererseits mein Vorhaben die Anfangszüge von "Hard Way" mit der Crux von "Flowing" zu kombinieren, gedanklich "schwerer" erscheinen ;-) ...

Bereits mehrmals bin ich an dem Versuch gescheitert, zu "Forthright" noch einige Züge vorne dran zu hängen. Keiner der Züge ist wirklich schwer, und als Einzelzug ist keiner ein Problem. Will man diese Züge aber möglichst ökonomisch - also schnell - miteinander verbinden, um es dann irgendwie durch die Crux von "Forthright" schaffen, so brauchts schon etwas mehr an "Körnern" ;-) ...

Teil drei am abgelegenen Block in einem Graben: Bereits beim letzten Besuch knapp dran, heute bei eigentlich zu ...

Teil zwei am abgelegenen Block in einem Graben: Nach wenigen Versuchen gelingt "FLOWING" - ein Problem das ...

Der Sommer und das wechselhaftere Wetter (mit immer wieder Regen) ist im Anmarsch und beschert Umstände, die es ganz schön knifflig machen, "brauchbare" Boulderbedingungen an noch ungekletterten Linien zu finden.

Direkt neben einem beliebten Wanderweg drängte sich mir mit "BY THE WAY" eine Linie auf, an der ich einfach nicht mehr so vorbei gehen konnte ;-) ...

Noch immer wechselhafte "Feuchtigkeitszustände" verlangen alternative Spots und Kreativität.

"Beeinflusst" durch das (gerade die Temperaturen betreffende) wechselhafte Wetter werden "beboulderbare" und noch nicht gekletterte Linien rar. Regen und Schneefall gefolgt von Tauwetter setzen der Trockenheit der Felsen zu. Dennoch gelangen mir in den letzten Tagen einige leichtere, nette Linien an verschiedenen Spots ...

Seit letztem Frühjahr - als ich "Golden Edge" klettern konnte - habe ich mich immer wieder sporadisch mit dieser logischen Linie beschäftigt. Bald stellte sich heraus, dass es vor allem auf die Bedingungen ankommen würde, um eine Chance beim Aneinanderreihen der Züge zu haben ...

Die Geschichte dieses Boulders beginnt vor mehr als zwei Jahren, als ich bei einem Skicrash riesiges Glück habe (vgl. Bericht "Rekon") - rund um dieses Ereignis beginnen die Arbeiten an diesem Problem - vier extrem harte Züge, die enorme Körperspannung verlangen, aus einem Dach heraus ...

Eine Linie die unscheinbar bis vor kurze Zeit an mir bzw. ich an ihr vorüber ging. Trotz der starken Neigung, der wenigen kleinen Griffe und Tritte erscheint sie dennoch irgendwie möglich.

Einer Kante entlang führt wie der Name schon sagt "EDGEWAYS" - etwa Fb 8A+.

Die winterlichen Verhältnisse der letzten Tage ließen natürlich auch das "Skifahrerherz" bei mir höher schlagen. Großteils gute Bedingungen, um sich vorallem abseits der überfüllten Pisten im alpinen Gelände auszutoben ;-) ...

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