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ARCHIV

Du willst noch mehr erfahren!? Continue exploring!

Noch vor einem Jahr konnte ich für die Züge dieses Problems keine Lösung finden - es fiel mit sogar schwer, mich nur kurz an den Griffen zu halten - von einer Lösung konnte nur geträumt werden ;-( ...

Vor einigen Tagen konnte ich die, wie sich herausstellte gar nicht so einfachen und sehr technischen, Züge eines Problems entschlüsseln, dass etwas abgelgen liegt und mit etwa einer Stunde Zustieg "nicht unaufwändig" ist. Dafür liegt es aber inmitten eines wahren Schlaraffenlandes, was Boulderblöcke angeht ;-) ...

Der letzte Tag des Jahres beschert noch einmal perfekte Bedingungen - die Nässe der letzten Tage wurde in "höheren" Gebieten von der dort vorherrschenden Kälte "aufgesogen" ...

Bereits zweimal habe ich mich an einem Problem versucht, dass ziemlich "eng" und steil aus einem Loch herausführt. Obwohl die Griffe nicht schlecht und die Züge einzeln nicht so schwer sind, ist das Zusammenhängen der Moves vorallem wegen der (aufgrund des Platzmangels notwendigen) ungewöhnlichen Fußpositionen nicht zu unterschätzen.

Die Verhältnisse sind heute perfekt - also marschiere ich bei "zapfigen" Temperaturen zu einem Block im Großarltal.

Leider wieder einmal nur wenig Zeit. ;-( Dennoch gelingen mir, sozusagen im Vorbeigehen, zwei nette ...

Bereits seit einigen Wochen hat mich die Linie in ihrem Bann. Der relativ lange Zustieg und "etwas wenig Zeit" machen einige "Nightsessions" nötig, um den Zügen auf die Schliche zu kommen.

Wieder mal kein Glück mit dem Wetter oder einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort!?

Der letzte Wintereinbruch stoppte die begonnene Arbeit an dieser Linie - running out of time ;-) ...

Alle Züge sind wohl bekannt und die Linie liegt einfach auf der Hand: Beginn mit "Cut Out" und dann "Facette" nach links weiter klettern. Also ungefähr eine Fb 8A in Kombination mit einer Fb 8A+/8B - in Summe ...

Die Hitzewelle erreicht seinen Höhepunkt - also bereits am Vormittag ab an den Zeller See!

Eigentlich ist es heute viel zu heiß, um ans Bouldern zu denken. Aber die Umstände, dass ich mich heute "stark" fühle und noch dazu etwas Zeit hätte, um mich noch einmal genauer mit einigen Zügen entlang einer Dachkante zu beschäftigen, lässt mir keine Wahl.

Die sommerlichen Temperaturen in Verbindung mit sehr wenig Niederschlag - kennen wir aus diesem Jahr ja bereits anders - lassen derzeit Felspassagen trocken werden, die sonst immer etwas feucht sind.

Eigentlich ist die "Wärme" alles andere als ideal für das Bouldern - ich will also eigentlich nur mein Crashpad vom Block holen, um mich in "kühleren" Regionen betätigen zu können. Der Sommer scheint endlich da zu sein ;-

Heute nutze ich eine in diesem Sommer seltene trockene Phase, um mich an einer Linie zu versuchen, die "Hawedehre" und "Forthright" miteinander verbindet - außerdem sind die Temperaturen echt "frisch" und für den Grip vorteilhaft ;-) ...

Bereits seit längerer Zeit versprechen diverse Fotoaufnahmen einige bekletterbare Blöcke beim Schödersee - am südlichen Ende des Großarltals - inmitten alpiner Landschaft.

Copyright 2020 Bernhard Schwaiger. Alle Rechte vorbehalten.