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von Bernhard Schwaiger

WAKA WAKA

... wenige Wochen ist es her, dass ich mit Charlie durch den Wald am Kopfstein auf der Suche nach neuen potentiellen Blöcken stapfe - schon zuvor hatte er diese Blöcke zufällig entdeckt und mir davon erzählt. Die Spannung und Erwartung ist groß ... ;)!

Zwei Stunden später steht fest, dass ein neues Kapitel "Bouldern und Klettern im Saalachtal" aufgeschlagen wurde. Die hunderten Blöcke und die Wände, die wir gut versteckt im Wald entdecken, sind "Hammer" - viele mögliche Linien in allen Bereichen - von ganz leicht bis echt futuristisch - WOW. 

Natürlich weiß man anfangs nicht, wo man beginnen soll!? Ich habe mich auf eine Rissspur eingeschossen, die nach dem ersten Antesten zeigt, dass sie viel schwerer ist, als es zunächst den Anschein hatte. Ich kann mich fast nicht an der Wand halten, weil es eigentlich keine Fußtritte gibt und man die kleinen Seitleisten nahezu hangeln muss. Die kurze, direkte Linie tut´s für den Anfang auch ;) - beim Sitzstart geht aber vorerst gar nix. 

Einige Sessions später habe ich für die drei Züge eine mögliche Lösung, die aber auch viel abverlangen wird. Heute gelingt mir überraschenderweise zum ersten Mal der erste Zug zu einer winzigen Leiste, weil der Toekook endlich hält was er verspricht - der zweite Zug ist eigentlich immer ok - unter Einsatz all meiner heutigen Kräfte kann ich auch den abschließenden harten Sprung dranhängen.

"WAKA WAKA" - vielleicht irgendwo bei Fb 8B ...

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