Schwaiger Brothers maybe the worlds strongest bouldering brother team
 
"Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden."
 
 
2004-12-23

MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR!

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2004-12-12

Ein wettermäßig leider "etwas" unbegünstigter Herbst - erleichtert den Übergang in die "Winterpause". Einige Tage waren dennoch zum Bouldern geeignet ...

"WHOOP DE DOO", BV Fb 7C+/8A; 3 Züge an kleinen Leistchen und einem Sprung zum Austiegshenkel ...

"SECONDS TO SUNSET", BV Fb 8A+/8B; 5 weite Züge an Minigriffen, PICS ...

" XXS", BV Fb 8A; 5 Züge an kleinen Incut-Leisten ...

... Bernhard beim Sprung von WHOOP DE DOO =>

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2004-10-19

Bernhard eröffnet mit "UNCLE CRANKER" ein überhängendens, kleingriffiges Problem mit kniffliger Crux.

Bewertungsvorschlag (BV): Fb 8A+. Ein logischer Sitzstart steht noch aus ...

 

... Bernhard in UNCLE CRANKER =>

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2004-08-23

... zwei Stunden Fussmarsch auf eine Höhe von etwa 1700 m, ettliche Griffausbrüche, mieses Absprunggleände - doch der Tagesausflug "auf Biegen und Brechen" (vgl. Bouldername) hat sich gelohnt:

<Der Block ist auf den ersten Blick eigentlich genial - kleine Leisten in einem fast waagrechten Dach. Schlechter Fels und leicht ausbrechende Griffe trügen leider diesen Schein. Einige Griffe und Tritte lösten sich bereits beim Säubern bzw. Flashversuch im wahrsten Sinne des Wortes in Staub auf. Mit den verbleibenden - auch unsicheren - Strukturen doch noch eine Linie durch das Dach zu klettern, stellte eine nicht leicht zu lösende und vorallem für den Spotter nervenaufreibende Aufgabe dar, die schließlich gottlob verletzungsfrei gelang ...>

"BY HOOK OR BY CROOK", Fb 8A+/8B.

... Bernhard in BY HOOK OR BY CROOK =>

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2004-08-16

"... aufi auf d´Hech." Bernhard wird in der Käferleitn auf 1700 m Höhe fündig. Highlight der an einem Nachmittag entstandenen Boulder-Probleme ist "ALMOST OUT OF REACH", Fb 8A+.

<Ein fast waagrechtes Dach mit zwei kleinen Griffen in der Mitte - ein Sprung zu einer abschüssigen Leiste, der mein absolutes Reichweitenlimit darstellt ...>

... Bernhard in ALMOST OUT OF REACH =>

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2004-08-03

Noch vor dem "Abflug" nach "bella calabria" gelingt Bernhard "EDGELINE", Fb 8A+ im 4. Versuch.

Danach - ein Badeurlaub mit Nebenwirkungen. Die erste Woche hatte für die Gegend "kühle" Temperaturen in den Abendstunden zu bieten. Felsen direkt am Strand bezirzen einen den ganzen Tag, während man am Strand liegt, bis man sich am Abend schließlich doch dazu entschließt ein paar Züge zu probieren; entstanden sind einige schöne Probleme, darunter auch einige Highballs, look at some PICS ...

Kurz nach der Rückkehr - Badeschlapfen aus - Kontakt mit heimischen Felsen: "JETLAG", FB 8A in 1 h. und "SHITTING BULL", FB 8A im 3. V. ...

... Bernhard in SHITTING BULL / JETLAG =>

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2004-06-27

Bernhard opens some easier stuff, during a period of warm temperatures combined with rain ...:

"WHOLE NINE YARDS (standing start)", Fb 8A, 3 tries / "BEGINNER", Fb 7C, flash / "DA HUI", Fb 7C/8A, one move wonder, 5 tries / "BREAKAWAY", Fb 8A, 3 tries / "Almkauda", Fb 8A, couple of tries

2004 - 06 - 17

<Kräftiger Wind und eine Meereshöhe von knapp 1500 m lassen die Temperaturen an diesem Tag auf für diese Jahreszeit frostige 10° Celsius sinken - Grip perfekt. Irgendwie habe ich heute keine Lust mich lange aufzuwärmen, außerdem bläst mir der Wind so um die Ohren, dass ich ohnehin eher kälter als wärmer werde. Plötzlich halte ich die Ausstiegsgriffe von "JETSTREAM" in Händen, nachdem ich mit spielerischer Leichtigkeit die sonst so harten und technisch anspruchsvollen Züge hinter mir gelassen habe. Keine halbe Stunde später ziehe ich wieder meine Schuhe an, und versuche zwei 98%-Züge mit sehr hartem Lift-Off aneinanderzureihen. Der zweite Zug für sich ist etwa 7C+/8A, der Lift-Off sehr pressig und der erste Zug eine ziemlich trickreiche Glücksache ... auch "FASTLANE" gelingt im zweiten Go. Bereits letztes Jahr hatte ich diese beiden Linien entdeckt aber die schlechten Griffe nicht in Züge umsetzen können> - beides ca. Fb 8B ...

... Bernhard in JETSTREAM / FASTLANE =>

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2004-05-17

Hermann setzt seine Boulderaktivitäten fort und wiederholt Bernhards "GUILTY PLEASURE". <Ich hab´ für mich eine andere Möglichkeit gefunden, die Crux zu klettern - eine Variante (Hyper Extension) sozusagen, die es mir etwas leichter gemacht hat; die Schwierigkeit dieser Variante dürfte aber trotzdem bei mindestens hart Fb 8B liegen ..."

... Hermann in GUILTY PLEASURE bzw. Hyper Extension =>

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2004-04-30

Hermann unterbricht seine Sportkletteraktivitäten und wiederholt die von Bernhard eröffneten Boulder-Probleme "HANKY" und "HANKY PANKY" und bestätigt die Bewertung.

Hermann does the first and Bernhard the second ascent of "STOKED" Fb 8A+/8B: 8 Züge in einem fast waagrechten Dach - die Crux bildet aber der Übergang vom Dach in den flacheren Teil ...

... Bernhard in STOKED =>

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2004-04-28

Bernhard cranks another not so easy one: "EXTENDED PLEASURE" ist eine Variante von GIULTY PLEASURE mit 10 Zügen. "Pressige Züge am Anfang - ein Schlüsselzug bei dem man sich wie auf einer Streckbank fühlt ...

Bewertungsvorschlag: Fb 8B/8B+.

... Bernhard in EXTENDED PLEASURE =>

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2004-04-21

A not so easy problem opened by Bernhard: "GUILTY PLEASURE" besteht aus 13 Zügen mit einer Crux, die sehr hohe Anforderungen an die Fußtechnik stellt. Das Problem ist an einem Block situiert, an dem bereits andere Probleme existieren - die Linie an sich wurde also bereits vor einiger Zeit "erspäht" - nach einigen Versuchen die offensichtliche Crux zu klettern aber als beinahe unkletterbar eingestuft. Durch einen "plötzlichen Geistesblitz" - mit den Gedanken eigentlich weit weg von Boulderblöcken - lag die Lösung auf der Hand ...

Bewertungsvorschlag: Fb 8B/8B+.

... Bernhard in GUILTY PLEASURE =>

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2004-04-20

Nachdem Februar und März wettermäßig nicht nach Wunsch verlaufen waren und klettern am Fels nur bedingt möglich war, konnte ich erst im April so richtig loslegen. Mitte des Monats gelangen mir dann schließlich zwei Projekte im Saalachtal.
Bei "Behind blue eyes" handelt es sich um eine Route mit 20 Zügen in einem extremen Dach. Die Tour beginnt mit einem Boulder im Bereich 8a+ gefolgt von etwas leichteren aber pressigen Zügen. Den Abchluß bilden noch drei schwere Züge, wo es heist kleine Leisten bis zum Anschlag durchzureißen. Die Crux bei dem Ganzen ist, nach dem nicht ganz leichten Einstiegsboulder und den darauffolgenden Zügen, fitt genug für den letzten Teil zu sein um schließlich den Umlenker klinken zu können. Des Öfteren bin ich oben aus der Tour gekippt, bevor ich sie sturzfrei durchziehen konnte ... Bewertungsvorschlag: 8c.

Das zweite Projekt heißt "Hakuna Matata",und befindet sich gleich daneben. Diese Tour ist ebenfalls 20 Züge lang und extrem steil. Den ersten Teil bis in die Dachmitte konnte ich letzten Sommer klettern - ungefähr 8c (Welcome in the jungle). Dieser 8c Teil, wo es heißt Tempo machen um nicht zuviel Kraft zu vergeuden, geht dann nahtlos in einen 6 Zug langen 8a+ bloc über, wobei die letzten zwei Züge die härtesten der ganzen Route sind.Weite dynamische Züge an Mikroleisten prägen hier die Kletterei. Über ein Jahr probierte ich erfolgslos alle 20 Züge sturzfrei zu klettern. An die hundert Versuche hatte ich schon hinter mir, bevor mir Mitte April der erlösende Zug zur Umlenkung gelang ... Bewertungsvorschlag 9a.

... Hermann in BEHIND BLUE EYES und HAKUNA MATATA =>

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2004-03-31

The Harder Problem is finished: "HANKY PANKY" besteht aus 7 teilweise sehr trickreichen Zügen; die ersten 3 sind mit jenen von HANKY identisch - dann links raus - 3 "härtere" Züge um sich über die Dachkante zu wuchten ...

Bewertungsvorschlag: Fb 8B.

 

... Bernhard in HANKY PANKY =>

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2004-03-20

... kurzes Ausbouldern an den eher sehr feucht-nassen Griffen - 1 Versuch und fertig ist "SICKIE" ungefähr Fb 8A ...

 

... Bernhard in SICKIE =>

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2004-03-13

Nach einem kurzen "Anschnuppern" der Züge vor einigen Monaten "grübelnd" wieder abgezogen, stellte sich der Erfolg in diesem "easy exit of a harder problem" schnell ein ...

6 Züge - Problem in "leicht steilem" Gelände ...: "HANKY" etwa Fb 8A+.

 

... Bernhard in HANKY =>

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2004-02-27

Bernhard und Hermann stapfen durch einen halben Meter Schnee und finden ein trockenes Plätzchen zum Moven. Nach etwa einer halben Stunde Bouldern sitzt die Kälte in allen Körperteilen - aber: Drei Züge an kleinen Leisten in "weniger steilem" Gelände ergeben "KOANUI". Am schwersten ist der erste sehr weite Zug (aus dem Sitzen) zu einer Incut-Leiste.... Bewertungsvorschlag Fb 8A ...

 

... Hermann beim ersten Zug von KOANUI =>

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2004-02-08

Ende Januar gelang Hermann die erste Wiederholung des von Bernhard eröffneten Zunami im Saalachtal - ein extrem steiles Leistenproblem mit extremem Anspruch an die Fußtechnik ...

... more about Hermann´s ascent ...

 

... Hermann in ZUNAMI =>

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